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29.01.2026 | Innovation | Lesezeit: 3 min

IHZ-Innovationspreis 2026: Bewerbungsphase gestartet

Luzern - Die Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz zeichnet 2026 zum 40. Mal innovative Unternehmensleistungen aus. Zentralschweizer Unternehmen können ihre markterprobten Innovationsprojekte bis am 30. April 2026 einreichen.

Mit dem IHZ-Innovationspreis würdigt die Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz IHZ seit vier Jahrzehnten unternehmerische Innovation aus der Region. Die Ausschreibung für 2026 ist lanciert, Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 30. April 2026. Der Preis ist mit CHF 10'000 dotiert.

Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen mit Sitz in den Kantonen Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden oder Nidwalden. Unternehmen aus dem Kanton Zug können teilnehmen, sofern sie Mitglied der IHZ sind. Der Preis ist branchenoffen und richtet sich an Unternehmen jeder Grösse. Voraussetzung ist ein hoher Innovationsgehalt sowie eine bereits erfolgreiche Markteinführung des eingereichten Projekts.

Der Innovationspreis verfolgt das Ziel, unternehmerische Lösungen sichtbar zu machen, die technologischen oder strategischen Fortschritt mit wirtschaftlicher Wirkung verbinden. Für das prämierte Unternehmen bedeutet die Auszeichnung neben dem Preisgeld eine erhöhte Wahrnehmung im Wirtschaftsraum Zentralschweiz und darüber hinaus.

Nach Ablauf der Eingabefrist prüft eine Fachjury die eingereichten Dossiers und trifft eine Vorauswahl. In einem zweiten Schritt besucht die Jury die selektionierten Unternehmen vor Ort. Gestützt auf diese Einblicke und die Projektunterlagen wird das Siegerunternehmen im September 2026 bestimmt.

Zu den bisherigen Preisträgern zählen unter anderem die Luzerner Unternehmen Mauderli AG (2024), die Hunkeler AG (2023) und die Swiss Krono AG (2022). Der letztjährige Gewinner maxon wurde für ein neuartiges Antriebssystem für Robotik-Anwendungen ausgezeichnet.